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Neumarkt - Kaufkraft - De - Industriealisierung

Das was in Osnabrück etwas geschehen muß sieht man an der derzeitigen Verödung im Innenstadtbereich aber auch von Stadtteilen. Rein äußerlich erinnert das schon das Ende einer DDR im Sommer 1989.

Aber zu allem diesem hat nun mehr in der Alt - BRD - Deutschland ein seit mehr als dreissig Jahren geführte neo - liberale ( was nichts mit liberalität sondern mit Repression, Ausgrenzung und keiner Teilhabe zu tuen hat ) Politik auch in Osnabrück und Ausschluss von mehr als einem Drittel von Erwerbs-
arbeit und Kosum zu tuen.

So konnte man einhergehend mit diesem Ausschluss von mehr als 40 % der Bevölkerung auch den Zerfall von Einzelhandelskultur und deren Monopolisierung sehen.

Getrennt von dieser Analyse muß schon etwas am Neumarkt geschehen, denn dieser als auch die " Grosse Strasse ", " Hasestrasse " und Johannisstrasse "
( einzig " Leuchttürme " sind dort " Marienhospital und " CKO " ).
Man sollte sich mal die Fotos von Osnabrück aus den fünfziger Jahren anschauen , dann sieht man was Osnabrücker Stadt"verantwortliche " angerichtet haben und nicht ein Bombenkrieg - nur Murx !

Also Strassenverkehr heraushalten, keine weiteren Parkraum schafffen, öffentliche Nahverkehr fördern und kostenlos, Wohnraum in diesem Bereich modernisieen auf soziales Weise um so die heute tote Innenstadt zu beleben und vom " Hartz IV " wieder Abstand zu nehmen um mehr Kaufkraft in dieser schon sehr im Niedergang befindliche Kommune zu stärken !

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